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Zeit im Sonderangebot Führerschein als Weihnachtsdeal?

Weihnachten steht vor der Tür. Geburtstage, Jubiläen oder andere freudige Anlässe lauern ohnehin das ganze Jahr. Und jedes Mal stellt sich die Frage: Was schenke ich meinen Liebsten?
Die Antwort ist so simpel wie genial: Zeit. Gemeinsame Zeit, ungeteilte Aufmerksamkeit, ein Erlebnis, das bleibt. Zeit ist das wertvollste Geschenk – und sie kommt immer an.
 
Doch warum schreibt eine Fahrschule über Zeit? Ganz einfach: Ein Führerschein braucht Zeit. Theorieunterricht, praktische Fahrstunden, Sonderfahrten – alles kostet Stunden, Tage, Wochen. Und Zeit lässt sich nicht rabattieren. Eine Stunde hat 60 Minuten, ein Tag 24 Stunden. Kein „Black Friday“ macht daraus plötzlich 90 Minuten oder 30 Stunden.

Zeit ist keine Ware warum Fahrschulen keine Sonderangebote machen sollten

Produkte kann man rabattieren. Schuhe, Smartphones, Fitnessgeräte – alles schön und gut. Aber Dienstleister verkaufen Lebenszeit. Wenn Fahrschulen ihre Zeit im Sonderangebot verschleudern, muss man sich fragen: Warum?
 
•     Wurde der hydraulische Abgleich bei der Ausbildung vergessen?
•     Spart man an Fortbildungen oder moderner Technik?
•     Oder ist die Fahrschule schlicht finanziell angeschlagen und versucht mit Dumpingpreisen die letzten Kunden zu locken?
 
Egal wie man es dreht: Zeit wird nicht billiger. Wer sie unter Wert verkauft, hat Gründe – und die sollte jeder Fahrschüler kritisch hinterfragen.

Qualität statt Rabattwarum billig am Ende teuer wird

Das alte Sprichwort gilt mehr denn je: Wer billig kauft, kauft zweimal.

Gerade beim Führerschein ist das fatal. Denn hier geht es nicht um ein Paar Schuhe, sondern um Sicherheit, Verantwortung und Leben.
•     Theorieunterricht: gesetzlich vorgeschrieben 14 Lektionen à 90 Minuten – das sind 21 Stunden.
•     Praxis: mindestens 12 Sonderfahrten plus rund 20 Übungsstunden.
•     Fahrzeuge, Kraftstoff, Wartung: überall ähnlich teuer.
•     Fahrlehrer: auch sie wollen am Monatsende ihr Gehalt.
 
Wo also soll das Sparpotenzial liegen? Wer hier mit „Sonderangeboten“ lockt, spart vermutlich an der Qualität – und das kann für junge Fahranfänger gefährlich werden.

Ein Hauch Sarkasmus zum Schluss

Natürlich, die Politik rät uns, den Gürtel enger zu schnallen. Aber bitte nicht auf Kosten der Verkehrssicherheit.
Was nützen perfekte Zähne, gestylte Körper und ein Abitur mit Nachhilfe, wenn man beim Führerschein auf Billigangebote setzt – und dadurch vielleicht nie die Chance hat, diese Vorzüge auszuleben, weil man in einem Unfall landet?
 
Fazit: Zeit ist das wertvollste Gut. Sie lässt sich nicht rabattieren, nicht im Sonderangebot verschachern. Wer seine Zeit billiger anbietet als andere, hat Gründe – und die sollte jeder Fahrschüler kritisch prüfen.

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